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Deutscher Gießereitag 2017

 

Am 17. und 18. Mai 2017 

richtet der Verein Deutscher Giessereifachleute (VDG)

zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG)

den Deutschen Gießereitag 2017 aus.

Die Veranstaltung findet im Congress Center Düsseldorf statt. 

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News

Mario Mackowiak, Vorsitzender des BDG-Landesverbandes Ost, hielt in Chemnitz eine Rede zur Vereinigung vor 25 Jahren. Foto: BDG/Rölke
Mario Mackowiak, Vorsitzender des BDG-Landesverbandes Ost, hielt in Chemnitz eine Rede zur Vereinigung vor 25 Jahren. Foto: BDG/Rölke
09.12.2016

Ostdeutsche Gießereien seit 25 Jahren auf Bundesebene vereint

Vor einem Vierteljahrhundert organisierten sich die Gießereien der ehemaligen DDR auf Verbandsebene und ebneten damit den Weg in die neue gesamtdeutsche Industrielandschaft. Der Fusionierung des Deutschen Gießereiverbands in der DDR e. V. mit dem Deutschen Gießereiverband e.V. vor 25 Jahren wurde mit einem feierlichen Akt im Industriemuseum Chemnitz Anfang November gedacht. Bereits im April 1990 vereinigten sich die 84 Eisen- und Nichteisengießereien sowie drei Modellbaubetriebe zum Deutschen Gießereiverband in der DDR e. V.

05.12.2016

Neuer Automotive-Standard veröffentlicht

Der von den Herstellern der Automobilindustrie weltweit anerkannte Standard für Qualitätsmanagementsysteme ISO/TS 16949 ist von der International Automotive Task Force (IATF) einer Revision unterzogen worden. Die neue Norm trägt die Bezeichnung IATF 16949 und wurde am 1. Oktober 2016 veröffentlicht. Die bisherige Normversion ISO/TS 16949:2009 wurde im Zuge der Revision von der IATF an die revisionierte ISO 9001 angepasst, die bereits im September 2015 veröffentlicht wurde. Die überarbeiteten Managementsystemnormen wurden (und werden) an einen einheitlichen Rahmen, der High Level Structure (HLS), angepasst, um eine Standardisierung und damit eine verbesserte Integration verschiedener Standards zu gewährleisten.

Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums „Additiv-generative Verfahren in Gießereien“ unter Leitung von Melanie Chomiak-Janus. Foto: BDG
Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums „Additiv-generative Verfahren in Gießereien“ unter Leitung von Melanie Chomiak-Janus. Foto: BDG
29.11.2016

Hoffnungsträger Additive Manufacturing

Die VDG Akademie hat in Mainz Ende September erstmals ein Symposium zu den neuen additiv-generativen Verfahren und deren Einsatz in Gießereien angeboten. Die Beteiligung war gut – es nahmen sowohl Vertreter von Gießereien als auch von Zuliefererunternehmen teil. Die Vorträge stammten einerseits von den Herstellern additiver Fertigungsanlagen, sprich von 3-D-Druckern, wie z. B. ExOne, andererseits von Vertretern renommierter Gießereien, die bereits Erfahrungen mit additiven Technologien gesammelt haben, wie der ACTech GmbH, Freiberg, der Grunewald GmbH & Co. KG, Bocholt, und der Feinguss Blank GmbH aus Riedlingen.

Um dem Wachstum Rechnung zu tragen, hat der Messtechnik-Spezialist GOM jetzt eine neue Firmenzentrale in Braunschweig bezogen. Foto: GOM
Um dem Wachstum Rechnung zu tragen, hat der Messtechnik-Spezialist GOM jetzt eine neue Firmenzentrale in Braunschweig bezogen. Foto: GOM
23.11.2016

Neue Firmenzentrale bezogen

Im September 2016 hat die Gesellschaft für optische Messtechnik (GOM) den neuen Hauptsitz in Braunschweig bezogen. Mit dem Umzug reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Systemen im Bereich 3-D-Messtechnik und 3-D-Testing. Insbesondere der weltweite Bedarf an automatisierten Mess- und Inspektionsprozessen hat zum Standortwechsel und damit zu einer Vergrößerung der Produktions- und Entwicklungsabteilungen geführt.

Bei einer Werksführung konnten sich die Familien der Mitarbeiter sowie Nachbarn einen Eindruck von der Arbeit des Automobilzulieferers verschaffen. Foto: Cityfoto.at
Bei einer Werksführung konnten sich die Familien der Mitarbeiter sowie Nachbarn einen Eindruck von der Arbeit des Automobilzulieferers verschaffen. Foto: Cityfoto.at
18.11.2016

Automobilgießerei wird 70 Jahre alt

Das Gießereiunternehmen Nemak Linz feiert 70-jähriges Bestehen am Standort Linz-Kleinmünchen, Österreich. 1946 unter dem Namen Mandl & Berger gegründet, stieg das Unternehmen bald zu einem der erfolgreichsten Automobilzulieferer Europas auf. Der technologisch international führende Fertigungsbetrieb für Motorengussteile aus Aluminium wurde 2007 vom mexikanischen Konzern Nemak mit Hauptsitz in Monterrey übernommen und befindet sich seither auf globalem Erfolgskurs.

16.11.2016

Neuer Professor will gießereitechnische Lehre stärken

Mitte März 2016 ist Dr.-Ing. Carl Justus Heckmann zum Professor für Fertigungsverfahren und Werkstofftechnik an die Hochschule Düsseldorf berufen worden. Er hat sein Amt damit zeitgleich mit der Fertigstellung des neuen Campus der Hochschule im Düsseldorfer Norden angetreten. Zu den Fertigungsverfahren, die Teil der Lehre sind, gehören Gießereitechnik, Umformtechnik und Schweißtechnik.  Prof. Heckmann arbeitete von 2008 bis 2013 beim Institut für Gießereitechnik (IfG i. L.) in Düsseldorf und setzte seine Laufbahn dann als Entwicklungsleiter bei der Steinhoff GmbH & Cie. OHG in Dinslaken fort.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und BDI-Präsident Ulrich Grillo. Foto: C. Kruppa
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und BDI-Präsident Ulrich Grillo. Foto: C. Kruppa
14.11.2016

BDI-Präsident Grillo: „Wir müssen eine offene Gesellschaft bleiben“

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat von den etablierten Parteien einen stärkeren Einsatz gegen die globalisierungsfeindliche Stimmung in Deutschland verlangt. „Wir müssen eine offene Gesellschaft bleiben“, sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo am 6. Oktober 2016 auf dem Tag der Deutschen Industrie in Berlin. „Politik nach dem Motto ´Menschen und Produkte bleiben draußen, Arbeitsplätze und Investitionen drinnen´ funktioniert nicht. Es gibt wohl kaum ein Land, dessen Zukunftsfähigkeit und Wohlstand stärker durch den Welthandel gefördert werden. In Deutschland hängt fast jeder vierte Arbeitsplatz vom Export ab – in der Industrie sogar jeder zweite. Wir brauchen offene Märkte.“

10.11.2016

Aus Claas Guss wird Procast Guss

Die vor kurzem von den Gesellschaftern der Ergocast Gruppe mit 100% seiner Anteile übernommene Claas Guss GmbH, Gütersloh, firmiert zukünftig unter Procast Guss GmbH. Die Produkt- und Kundenportfolios der Ergocast Gruppe, Jünkerath, und der ehemaligen Claas Guss ergänzen sich und werden sich positiv auf die Marktbearbeitung und das Kundenangebot auswirken, heißt es von Seiten der neuen Eigner. Das Produktangebot inklusive der Wertschöpfungsketten des Engineerings, der Guss-Eigenfertigung, des Gusshandels sowie der mechanischen Bearbeitung ist sowohl auf nationale als auch auf internationale Märkte ausgerichtet.

Kompletter Ring in der Endkontrolle. Foto: Otto Junker
Kompletter Ring in der Endkontrolle. Foto: Otto Junker
09.11.2016

Edelstahlgießerei bearbeitet MRT-Kernbaugruppe

In den letzten Jahrzehnten hat die Simmerather Edelstahlgießerei Otto Junker durch eine gezielte Investitions- und Personalpolitik das Leistungsvermögen der mechanischen Bearbeitung kontinuierlich gesteigert. Damit und durch das erworbene Wissen und Können aus der erfolgreichen Bearbeitung anspruchsvoller Baugruppen wurde ein hohes technisches Niveau erreicht.

Die Abläufe in einer Gießerei erklärte Felix Casper der Landtagsabgeordneten Stefanie Seemann. Foto/Text: Nico Roller
Die Abläufe in einer Gießerei erklärte Felix Casper der Landtagsabgeordneten Stefanie Seemann. Foto/Text: Nico Roller
03.11.2016

„Umwelt spielt seit den 1970er-Jahren eine Rolle“

Flüssiges, rotglühendes Eisen, das mit großem Funkenregen in eine Form aus Quarzsand gefüllt wird, bekam Stefanie Seemann bei der Firma „Karl Casper Guss“ in Nöttingen zu sehen. Die Baden-Württembergische Grünen-Landtagsabgeordnete wollte sich bei ihrem Besuch einen Eindruck von den Abläufen in einer Gießerei verschaffen und in Erfahrung bringen, was man in dem Nöttinger Unternehmen für den Schutz der Umwelt tut. Seit 1877 gibt es den Betrieb bereits, der mit rund 100 Mitarbeitern vor allem Gussteile für die weiterverarbeitende Industrie und Künstler produziert. Die fertigen Produkte wiegen zwischen 100 kg und 10 t.

02.11.2016

Wachstum und Flexibilisierung der Produktion

Trimet Aluminium SE steigerte im Geschäftsjahr 2015/2016 (30. Juni) den Absatz von Aluminiumprodukten. Rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzierten an acht Standorten rund 775 000 t Aluminium und Gussprodukte, fünf % mehr als im Vorjahr. Die Trimet Gruppe schloss das Geschäftsjahr mit einem Konzernumsatz von 1,7 Mrd. Euro ab. Im laufenden Geschäftsjahr investiert der Werkstoffspezialist weiter in nachhaltiges Wachstum, um den auch künftig steigenden Bedarf an hochwertigen Aluminiumprodukten zu bedienen und um die Flexibilisierung des Herstellungsprozesses zu erproben. Mit einer Eigenkapitalquote von 60 % verfügt das unabhängige Familienunternehmen über eine solide Handlungsbasis.

Thomas Geisel, Oberbürgermeister von Düsseldorf, Angelika Mielke-Westerlage, Bürgermeisterin von Meerbusch, Franz Rotter, Chef der Special Steel Division, und Wolfgang Eder, CEO voestalpine (v. l.). Foto: voestalpine
Thomas Geisel, Oberbürgermeister von Düsseldorf, Angelika Mielke-Westerlage, Bürgermeisterin von Meerbusch, Franz Rotter, Chef der Special Steel Division, und Wolfgang Eder, CEO voestalpine (v. l.). Foto: voestalpine
27.10.2016

Forschungszentrum für 3-D-Druck von Metallteilen eröffnet

Der voestalpine-Konzern setzt seine globale Innovationsoffensive bei zukunftsweisenden Technologien fort: Mitte August wurde am Standort Düsseldorf ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für den 3-D-Druck von Metallteilen eröffnet. Das „voestalpine Additive Manufacturing Center“ soll die konzernweiten Forschungsaktivitäten zu diesem Thema bündeln und das Verfahren für die Herstellung besonders komplexer und leichter Metallbauteile – zum Beispiel für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt, in der Automobilindustrie oder im Werkzeugbau – nutzbar machen.

Das innovative AFC-Verfahren kommt zum Einsatz, um schnell, flexibel und ohne den Einsatz teurer Modelle zu fertigen. Foto: voxeljet
Das innovative AFC-Verfahren kommt zum Einsatz, um schnell, flexibel und ohne den Einsatz teurer Modelle zu fertigen. Foto: voxeljet
25.10.2016

Innovation AFC – Additive Form Casting

In den letzten 20 Jahren haben sich die additiven Fertigungsverfahren mit ihren spezifischen Eigenschaften rasant entwickelt. Es ist faszinierend zu beobachten, wie komplexe Geometrien wie von Geisterhand gesteuert aus Pulvern, Drähten, Flüssigkeiten oder Sanden entstehen. Der 3-D-Druck bzw. die neuen additiven Fertigungsverfahren machen dies möglich. Viele Branchen prognostizieren dadurch gewaltige Umwälzungen in den Fertigungsmöglichkeiten und in der Fertigungstechnik. Was ist Vision und was ist Stand der heutigen Technik?

Begutachtung der abgegossenen Bremsscheibenrohteile. Foto: Buderus Guss
Begutachtung der abgegossenen Bremsscheibenrohteile. Foto: Buderus Guss
19.10.2016

Kooperationsprojekt mit der Gießerei Lollar

Im Rahmen des Kooperationsprojektes von Buderus Guss, Breitenbach, mit der Bosch Thermotechnik gelang im April /Mai 2016 ein Brückenschlag: Die ersten Gießversuche von groß dimensionierten Bremsscheiben auf der Formanlage 1 in der Gießerei Lollar konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Das Breidenbacher Unternehmen will sein Bremsscheibengeschäft mit den neuen Produktionsmöglichkeiten ausbauen. Im Vordergrund steht, dass Buderus Guss als Bremsscheibenspezialist die zur Verfügung stehenden Kapazitäten der Gießerei Lollar nutzen will, um in neue Märkte vorzustoßen. Im Bremsscheibenmarkt sieht das Unternehmen erhebliche Wachstumschancen. Die Entscheidung, die Gießerei Lollar dafür auszubauen, bringt für beide Kooperationspartner unübersehbare Vorteile.
www.guss.buderus.de

 

 

 

 

Beispiel eines Batteriegehäuses. Foto: GF Automotive
Beispiel eines Batteriegehäuses. Foto: GF Automotive
17.10.2016

Großauftrag für Hybridfahrzeugkomponenten gewonnen

GF Automotive, Schaffhausen, Schweiz, eine Division von GF, hat von einem französischen Fahrzeughersteller einen bedeutenden Auftrag für das Batteriegehäuse eines neuen Hybridfahrzeugs erhalten. Der Vertrag mit dem neuen Kunden beläuft sich auf 77 Mio. Euro. Die Batteriegehäuse aus Aluminium mit integriertem Kühlsystem werden ab 2019 in Deutschland gefertigt. Der neuerliche Großauftrag unterstreicht die Entwicklungs- und Fertigungskompetenz von GF Automotive im wachsenden Markt der Elektromobilität. Mit Blick auf eine möglichst große Reichweite des Fahrzeugs kommt einer gewichtssparenden Bauweise besondere Bedeutung zu.

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